Projekt - Weihnachtsmarkt Diedorf

2006 - Die Wurzeln der Kunstschule sind eng mit dem Diedorfer Weihnachtsmarkt verflochten


Mit Bürgerengagement und einem guten Schuss an Kreativität und Fantasie ist die Devise des KKE e. V. für die Zukunft und rückblickend auch auf die vergangenen 10 Jahre passend umschrieben.

Eine feste Gruppe von Eltern machte sich vor 20 Jahren auf den Weg, Mittel und Rahmen für eine „Schule der Fantasie“ zu schaffen. Eine „Werkstatt des Lebens“ sollte es werden, ein  Miteinander der Generationen um sich gegenseitig zu bereichern und lebenslanges Lernen in werkstattähnlichen Projekten zu ermöglichen.

Seit 1993 werden Veranstaltungen wie die Kinderkulturtage in Diedorf, sowie zahlreiche Projekte, wie beispielsweise das Ferienprogramm auf den Weg gebracht und aktiv mitgestaltet.

 

Am Beginn stand der Diedorfer Weihnachtsmarkt:

Zunächst wurde dieser noch "im Kleinen" auf die Beine gestellt, doch schnell wurde daraus eine Großveranstaltung, welche eine überregionale Resonanz genoss.




Flossen einst die erlösten Mittel in öffentliche vorschulische Einrichtungen, so wurde ab 1995 der Aufbau einer Kulturwerkstatt vorangetrieben. Unter dem Anspruch, sich für Kunst und Kultur zu engagieren, aber auch um etwas Nachhaltiges mit der Energie der Ehrenamtlichen zu schaffen, wurde 1996 um die Kulturpädagogin Maria-Theresia Kugelmann-Schmid der Verein gegründet.
Die Entwicklung nachhaltiger Kulturprojekte führte Familien, Kinder und Jugendliche mit erfahrenen, älteren Menschen zusammen. Ein gemeinsames Ziel für eine klar begrenzte Zeit um eine gute Sache voranzutreiben – ein gutes Beispiel dafür ist der damalige „Etwas andere Diedorfer Weihnachtsmarkt“.  

Die Kulturwerkstatt im bunten Haus an der B 300 wurde aus den alljährlich erlösten Mitteln der Verköstigung des Weihnachtsmarktes ausgestattet und betrieben. Thematische Werkstattprojekte, offene Lern- und Erfahrungsräume ohne Vereinsanbindung mit freiem Zugang für alle Bürgerschichten, sind hier angesiedelt.



Ein ganzjähriges Kursprogramm und ein monatliches Generationencafe sind seit 1999 erfolgreich etabliert.
Programm, Angebote und Kursverwaltung werden ehrenamtlich entwickelt und mit erheblichem Freizeitengagement organisiert und verwaltet. Das gemeinsam Erreichte bestärkt, ermutigt und zeigt letztlich auch deutlich, dass Vieles im Netzwerk gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz und Achtung gedeihen kann.

Dennoch gibt es kein Jubiläum ohne Wehmut, wie die Vorstandsvorsitzende Maria-Theresia Kugelmann-Schmid betont, lebt diese Vorzeigeeinrichtung sozusagen „von der Hand im Mund“ und nach wie vor ohne feste Zuschüsse.

 

Der Verein organisierte gut 20 Jahre den etwas anderen Diedorfer Weihnachtsmarkt. (mehr)



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